Heinz Brand besucht von 1960-65 die Kunstgewerbeschule in Bern und belegte nach einem einjährigen Japanaufenthalt 1968 die Fotoklasse der Kunstgewerbeschule in Zürich, sowie weitere Kurse an der damaligen F + F Schule für experimentelle Gestaltung in Zürich. Es folgen weitere Reisen nach Brasilien, Polen und Studien in den Niederlanden (1976-78), wo der Berner an der Jan van Eyck Academie in Maastricht Video, Film und Installation studiert. Seit seiner Rückkehr in die Schweiz lebt Heinz Brand bei Bern, wobei ihn weitere Stipendienaufenthalte nach Paris, New York, Rom und nochmals nach Japan bringen. Der Einfluss der japanischen Lebenshaltung und Kultur, insbesondere des Zen-Buddhismus, prägt in wesentlicher Form das nicht nur formal und inhaltlich, sondern auch zahlenmässig von Reduktion gezeichnete künstlerische Oeuvre von Brand. Sein Wirken steht zudem in engem Bezug zur Berner Szene der 1970er und 80er Jahre mit Franz Gertsch,  Balthasar Burkhard, Peter Iseli oder Gerhard Johann Lischka und vor allem auch James Lee Byars.

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